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Quartett "Sine nomine" Morbach
Auf der Porth 1
54497 Morbach

 

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Quartett Sine nomine Morbach Meisterchor im Chorverband Rheinland-Pfalz
Quartett Sine nomine MorbachMeisterchor im Chorverband Rheinland-Pfalz
Es war einmal: Eine Probe im Jahr 1999 im Saal Müller-Später - leider gehört dies der Vergangenheit an, nachdem unsere geliebte "Vereinswirtin" Ilse Müller Ende September 2012 verstorben ist.

Hier finden Sie einige Bilder und Dokumentationen von unseren früheren Auftritten und Konzerten. Auch besondere Anlässe werden Sie finden.

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Aus dem Jahr 2016

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Aus dem Jahr 2015

25jähriges Jubiläum vom Männergesang Hupperath-Minderlittgen, 09. Oktober 2015 in Minderlittgen

Hier der Beitrag über unseren Auftritt in Minderlittgen.

https://www.youtube.com/watch?v=SpS0Utb0DXk

Mosel-Wein-Festival in Trarbach, 12. Juli 2015

Hier der Beitrag über unseren Auftritt beim Mosel-Wein-Festival 2015.

https://www.youtube.com/watch?v=lVKfR4Urr30

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Aus dem Jahr 2014

Quartett „Sine nomine“ verteidigt Meisterchor-Titel

„Quartett „Sine nomine“ verteidigt Meisterchor-Titel“ (von links nach rechts): Gerd Loch, Bernd Loch (beide Quartett „Sine nomine“), Heribert Kappes (Vorsitzender Kreis-Chorverband Bernkastel-Wittlich), Christian Hackethal, Marcus Heintel (beide Quartett „Sine nomine“), Karl Josef Surges (Schatzmeister Kreis-Chorverband Bernkastel-Wittlich).

 

 

 

BITBURG. Am vergangenen Samstag, den 08. November 2014, fand in der Stadthalle Bitburg zum 42. Mal das Meisterchorsingen des Chorverbandes Rheinland-Pfalz e.V. statt

Einer der 13 Chöre und Ensembles aus dem Land war das Quartett „Sine nomine“. Auf den Tag genau vor fünf Jahren hatten die vier Morbacher unter der Leitung von Bernd Loch in Ahrweiler die Jury überzeugt und den Titel „Meisterchor im Chorverband Rheinland-Pfalz“ ersungen.

Nun galt es, den Titel zu verteidigen, da dieser nur für die Dauer von fünf Jahren vergeben wird. Es war eine besondere Herausforderung für Gerd Loch, Bernd Loch, Christian Hackethal und Marcus Heintel, die im August 2013 mit einem großen Konzertabend in der Morbacher Baldenauhalle ihr 20jähriges Bestehen gefeiert hatten.

Das Quartett „Sine nomine“ war der zweite Chor, der am Samstagnachmittag vor die Jury, bestehend aus Bundeschormeister Michael Rinscheid, Kálmán Strausz aus Budapest und Jens Röth aus Hessen, zu treten hatte. Sie trugen als Wahlpflichtstück „Die Nacht“ von Franz Schubert vor, dem folgte als Originalkomposition „Cantate Domino“ von Hans-Leo Haßler. „Der Jäger Abschied“ von Felix Mendelssohn Bartholdy wurde als kam als frei wählbares Werk zu Gehör und zum Abschluss trugen die vier Männer als deutsches Volkslied „Vetter Michel“ von Bernhard Weber vor.

Dann begann das lange Warten, denn nach ihnen mussten noch 11 weitere Chöre ihr Können zeigen. Um kurz nach 20 Uhr war es dann so weit: Die Jury trat auf die Bühne und stellte die Ergebnisse des Meisterchorsingens vor. Die Vorträge des Quartetts „Sine nomine“ wurden 3 Mal mit „sehr gut“ und einmal mit „gut“ bewertet. Damit war klar: Die Titelverteidigung war gelungen, großer Jubel brandete auf und alle vier konnten auf der Bühne die Urkunde entgegen nehmen.

Erste Gratulanten waren der Vorsitzende des Kreis-Chorverbandes Bernkastel-Wittlich, Heribert Kappes. Er war mit seinem Vorstandskollegen, dem Schatzmeister Karl Josef Surges, in der Bitburger Stadthalle bei den Leistungswettbewerben zugegen.

 

 

Konzert am Muttertag, 11. Mai 2014, in der Evangelischen Kirche Irmenach

Impressionen

In Aktion (v.l.n.r.:) Gerd Loch, Bernd Loch, Christian Hackethal und Marcus Heintel
Mit den Veranstaltern: Rechts Pfarrer Ulrich Müller, links Martin Kirst, Vorsitzender des Musikvereins Irmenach.

Trierischer Volksfreund, 21.04.2014

Meisterchor singt in Bernkastel-Kues

(Bernkastel-Kues) Den Martinstag hat das Quartett Sine nomine, Meisterchor im Chorverband Rheinland-Pfalz, als Anlass für ein Frühlingskonzert im Kloster zur Heiligen Familie genommen. Annemarie Länger vom Begleitenden Dienst des Alten- und Pflegeheims begrüßte die Gäste.
Verschiedenen Stücken aus der Feder Friedrich Silchers ließen die vier Sänger "Der Jäger Abschied" von Felix Mendelssohn Bartholdy folgen. Das Foto zeigt von links Gerd Loch, Bernd Loch, Christian Hackethal und Marcus Heintel. (red)/Foto: privat

Trierischer Volksfreund, 26.03.2014

Ein Ständchen für den edlen Spender

Den Chören der Region gehen die jungen Sänger aus - um dieser Entwicklung entgegenzusteuern, hat die VR-Bank Hunsrück-Mosel den 33 Chören in ihrem Geschäftsgebiet 17 000 Euro, speziell für die Nachwuchsarbeit, gespendet.

Die VR-Bank Hunsrück-Mosel hat 17 000 Euro an die Chöre aus ihrem Geschäftsgebiet gespendet. TV-Foto: Björn Pazen

 

Morbach. Zwischen Facebook und What\'s App bleiben viele Freizeitbeschäftigungen gerade bei Jugendlichen auf der Strecke - das Singen im Chor zum Beispiel. "Leider können wir nicht online singen", bringt es Heribert Kappes, Vorsitzender des Kreismusikverbands Bernkastel-Wittlich, auf den Punkt.

Das Wort "Chorsterben" hört er nicht gern, aber er muss zugeben, dass viele Chöre vor dem Aus stehen, erstens wegen Nachwuchsmangels und zweitens, weil auch die Zahl der fördernden Mitglieder - also jene, die das Vereinsleben mitfinanzieren - im vergangenen Jahr im Kreis um 15 Prozent zurückgegangen ist, deutlich stärker als im Landestrend. "Die demografische Entwicklung macht uns zu schaffen, Chorlandschaft und Freizeitverhalten befinden sich im Umbruch", gab Kappes zu.

Die VR-Bank Hunsrück-Mosel hat sich daher den Chören angenommen. Nachdem die Überschüsse aus dem Gewinnsparen vor zwei Jahren an Kindergärten und 2013 an Musikvereine gespendet wurden, erhielten dieses Jahr die 33 Chöre im Geschäftsgebiet Spenden in Höhe von insgesamt 17 000 Euro.

"Es ist schade, dass viele Vereine mit Nachwuchssorgen zu kämpfen haben und zum Teil in ihrem Bestand gefährdet sind. Deshalb liegt uns - zur Sicherung der Zukunft und Entwicklung unserer Region - die Förderung von jungen Menschen besonders am Herzen, genauso wie die Unterstützung der Kultur und damit der Vereinsarbeit der Chöre vor Ort", sagte Bankvorstand Markus Bäumler im Rahmen einer Feierstunde in der Hauptstelle der VR-Bank in Morbach. "Genau wie die Chöre sind wir Teil der Gesellschaft, fest verankert in Heimat, Kultur und Brauchtum - wir leben unsere soziale Verantwortung", betonte Bäumler. Die Chöre dankten es der Bank nicht nur mit Beifall, sondern standesgemäß mit mehreren Ständchen, intoniert vom Quartett "Sine Nomine" aus Morbach, ausgezeichnet mit dem Prädikat "Meisterchor". BP

Extra

Diese

Chöre

wurden von der VR-Bank Hunsrück-Mosel mit Spenden für die Nachwuchsarbeit bedacht: Chorgesang Cäcilia Rachtig 1908, Frauenchor 1985 Neumagen-Dhron, Frauen-Schubert-Chor 1952 Wintrich, Gefangenenchor 1976 Traben-Trarbach, Gemischter Chor Waldeslust Gielert, Gemischter Chor Burgen, Gesangverein Eintracht Dhron 1881, Gesangverein 1837 Traben-Trarbach, Gesangverein 1927 Monzelfeld, Gesangverein Morbach 1920, Junger Chor pro vocale, Kammerchor Projekt Vokal, Kreischorverband Bernkastel-Wittlich, Männergesangverein 1871 Deuselbach, Männerquartett Eintracht 1924 mit Frauenchor Piesport, MGV Cäcilia 1900 Piesport, MGV Cäcilia 1924 Horath, MGV Frohsinn 1845 Enkirch, MGV Liederkranz Gonzerath 1923, MGV Trithemius 1919 Trittenheim, MGV 1886 Frohsinn Hilscheid, MGV Wintrich 1900, Quartett sine nomine, Sängergemeinschaft 1884 Bäsch, Urzecha-Chor Ürzig, Vocal Voices. BP

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Aus dem Jahr 2013

Trierischer Volksfreund, 09.12.2013

 

Nahe-Zeitung, nach dem 09.11.2013

Trierischer Volksfreund, 17.09.2013

Wein, Wasser und Gesang
Gesang, Wein und ein Schiff - all das hat der Männergesangverein Lyra Wehlen vereint und damit 180 Gästen einen kurzweiligen Nachmittag beschert.
Unter der Leitung von Lothar Scheid (links) treten die Herren vom Männergesangverein Lyra Wehlen bei einer Moselschifffahrt auf. TV-Foto: Claudia Müller

Bernkastel-Wehlen. Wehlen - blauer Himmel, leicht bewölkt. Die Stimmung ist gut. Eingeladen haben die Sänger des Männergesangvereins Lyra Wehlen unter der Leitung von Lothar Scheid. Und 180 Gäste sind auf das Schiff MS Europa gekommen.

"Schöne Lieder und guter Wein, dazu eine schöne Umgebung und schöne Weinköniginnen, alles passt", sind sich Anke König und Erika Ströher aus Kleinich einig. Und Arno Wilhelm fügt hinzu: "Das mit der Schifffahrt ist eine sensationell gute Idee".

Es ist die zweite Sangesschifffahrt der Wehlener. "Ich bin ganz begeistert, dass trotz der vielen Veranstaltungen in der Gegend die Hütte heute hier so voll ist", freut sich der Vorsitzende Helmut Zingsheim.

Gebietsweinprinzessin Marie-Luise Kerpen nimmt das Kommentatoren-Steuer in die Hand und manövriert charmant von Wein zu Wein. Spritzig, trocken oder fruchtig, mineralisch mit einem ausgewogenen Süße-Säure-Spiel präsentiert sich das Dutzend Weine.

Die Fahrt auf der MS Europa führt unter der einzigen Mosel-Hängebrücke hindurch, entlang des teuersten Ackerlands Deutschlands (Weinlage Bernkasteler Doctor), reizvoller Orte, des Andeler Flughafens und eines der größten Leuchttürme der Mosel bis nach Wintrich. Von jedem Ort wurde ein Wein verkostet, der durch die zahlreich vertretenen Weinhoheiten, dem Andeler Goldgräber oder dem Wintricher Judas, vorgestellt wurde. Aufmerksam verfolgen die Gäste die Gesangseinlagen. Mit viel Leidenschaft und Engagement intonieren sie Weinlieder, klassische Stücke und kurzweilige, wie der MGV Roth mit "Wir sind die alten Säcke vom Männerchor", eine nicht ganz ernst zu nehmende Humoreske, mit der sie Gelächter und reichlich Beifall ernten.

Eine interessante Einlage liefert der gastgebende Verein Lyra mit "Oh du lieber Augustin" in einer frischen Bearbeitung des Alpenrockers Lorenz Maierhofer.

Hoffnungen hegt das Quartett Sine nomine: "Ich wünscht\', ich hätte noch ein paar Tanten und hätt sie bald nicht mehr".

Die Kombination Wasser, Wein und Gesang und ein sehr ausgewogenes Programm kommt an. "Das ist eine schöne Werbung für die Region", findet Christel Weber aus Wehlen und hofft: "Man sollte so etwas noch öfter machen."´ mü

Trierischer Volksfreund, 22.08.2013

Ohne Namen, aber mit viel Inspiration
Der Morbacher Meisterchor Sine Nomine feiert das 20-jährige Bestehen mit einem Konzert in der Morbacher Baldenauhalle. Die Gründe für den Zusammenhalt des Quartetts: Das gemeinsame Hobby und die Geselligkeit untereinander.
Die vier Sänger von Sine Nomine beim Konzert im Hunolsteiner Bauernhofcafé. Gerd Loch, Bernd Loch, Christian Hackethal und Marcus Heintel (von links). TV-Foto: Christoph Strouvelle

Morbach. Sonntagnachmittag sind im Hunolsteiner Bauernhofcafe alle Plätze besetzt. Tassen klappern, Gäste bestellen Kuchen und Getränke. Doch als sich vier Männer an einen Stehtisch stellen und ein Lied anstimmen, sind sofort alle Cafegäste ruhig, um nur keinen Ton zu verpassen. Bei den vier Sängern handelt es sich um die Mitglieder des Morbacher Chors Sine Nomine, das bedeutet "ohne Namen."

Vor 20 Jahren hat sich der kleine Chor gebildet, als die Hoffnungen des Morbacher Gesangvereins, einen Männerchor zusammenzustellen, sich nicht erfüllt haben. Die Tenöre Bernd Loch und Gerd Loch sowie Marcus Heintel, der die zweite Bass-Stimme singt, gehören zur Gründungsbesetzung von Sine Nomine. Christian Hackethal ersetzte vor 18 Jahren den weggezogenen Marco Hille.

In den 20 Jahren seines Bestehens hat sich der Chor ohne Namen in Morbach einen großen Namen gemacht. Im Schnitt absolvieren die vier Sänger 15 Konzerte jährlich. "Die meisten Auftritte haben wir bei Privatfeiern wie Hochzeiten oder runden Geburtstagen", sagt Gerd Loch. Hinzu kommen öffentliche Konzerte wie kürzlich beim Walholz Konzertsommer oder bei Kappensitzungen.

Insofern ist das Repertoire von Sine Nomine sehr vielseitig und umfasst geistliche und weihnachtliche Lieder, aber auch humorige Stücke wie die sogenannten "Barbershop songs", mit denen die Comedian Harmonists bekannt geworden sind. "Von Hildegard von Bingen bis zu den Bläck Föös haben wir 120 Lieder im Repertoire", sagt Hackethal. Das bedeutet eine Menge Arbeit für die vier Sänger. "Wir proben jede Woche, vor Auftritten auch dreimal, wenn es sein muss", betont Bernd Loch. Als Organist hat er die musikalische Leitung des Quartetts inne und passt die Sätze für gemischte Chöre auf die Männerbesetzung von Sine Nomine an. Loch kommt jeden Montag aus Andernach zu den Proben nach Morbach. "Jede Stimme ist nur einfach besetzt. Das ist eine Herausforderung, denn jeder von uns muss seine Stimme können", sagt Heintel. Seit 2009 ist offiziell anerkannt, dass sie Meister ihres Faches sind. Denn damals qualifizierte sich Sine Nomine zum Meisterchor, dem kleinsten in Rheinland-Pfalz. Doch wie schaffen es die vier, so lange zusammen aktiv zu sein? Dazu gehören die gemeinsamen Interessen, das identische Hobby und die die gleiche Wellenlänge, die die vier verbindet. Hinzu kommt der Spaß am Singen.

Heintel: "Wenn eines fehlt, würde es nicht klappen." Bernd Loch vergleicht die Höhen und Tiefen im Quartett wie die in einer guten Ehe. "Wir bewältigen sie gemeinsam und kommen immer wieder zusammen." Eine große Herausforderung für die vier war beispielsweise das Studium von Hackethal in Regensburg. Während dieser Zeit fanden die Proben sonntags statt, auch, wenn die Familien zurückstecken mussten. Seit dem vergangenen Jahr ist Sine Nomine ein Verein, weil nur Vereine Mitglied im Chorverband sein dürfen. Auch nach 20 Jahren ist ein Ende von Sine Nomine nicht abzusehen, sagen die vier Sänger unisono: "Es macht uns so viel Spaß." cst

Trierischer Volksfreund, 26.04.2013

Musikalischer Frühling
Der Wettergott hat mitgespielt: Als das Quartett Sine nomine zu einem Frühlingskonzert ins Kloster zur heiligen Familie eingeladen hatte, gab es angenehme Temperaturen. Weitere Konzerte werden folgen.

Bernkastel-Kues. "Wir hoffen, dass wir mit unserem unerschütterlichen Vertrauen darauf, heute ein Frühlingskonzert zu veranstalten, mit zu dem guten Wetter und den angenehmen Temperaturen beitragen konnten", sagte Moderator Marcus Heintel zur Eröffnung. Zudem spannte er den historischen Bogen: Im Jahr 2013 wird der 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi und Richard Wagner gefeiert. Auch das Quartett hat Geburtstag, allerdings erst seinen zwanzigsten. Das Quartett lud alle Besucher in der voll besetzten Kapelle des Klosters zu seinem Jubiläumskonzert am 24. August in die Baldenauhalle Morbach ein.

Am 254. Todestag Georg Friedrich Händels besangen die vier Männer mit vielen verschiedenen Stücken den Beginn des Frühlings. Annemarie Länger als Vertreterin des Hauses bedankte sich mit Weinpräsenten und erhielt die prompte Zusage, dass das Quartett bald wieder ein weiteres Konzert im "Klösterchen" geben werde. red

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Aus dem Jahr 2012

Leider nur in 3/4-Besetzung konnten wir das gemeinsame Konzert mit dem Jugendorchester "Con brio" unter der Leitung von Margit Kronenberger absolvieren. Es fand am 02. Dezember 2012 in der Morbacher Pfarrkirche St. Anna vor vollem Haus statt. Leider war unser 1. Tenor Gerd Loch erkrankt, sodass die restlichen 3 vom Quartett nur zwei gemeinsame Lieder mit dem Jugendorchester singen konnten. Es war aber trotzdem ein sehr gelungenes Konzert, und dem Publikum gefiel es sehr, uns natürlich auch.

Quelle: Andreas Scheit, Morbach
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Am 25. November 2012 nahmen wir am Regionalkonzert der Region 4 im Chorverband Rheinland-Pfalz, Einzugsbereich ist der ehem Regierungsbezirk Trier, in der Basilika in Prüm teil. Neben uns war aus dem Kreis-Chorverband noch der Gemischte Chor aus Minheim vertreten. Es war ein sehr schönes Konzert in stimmungsvoller Atmosphäre.
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Aus Anlass des 20jährigen Bestehens traten wir am 23. November 2012 beim AWO-Betreuungsverein Bernkastel-Wittlich e.V. in Morbach auf. Bei der Gelegenheit wurden viele im Betreuungswesen ehrenamtlich Tätige geehrt und ausgezeichnet. Wir haben uns darüber gefreut, mit unserem Gesang ein Teil des Dankes zu sein und so auch unsererseits den Ehrenamtlichen unsere Anerkennung auszusprechen.
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Der Kreis-Chorverband Bernkastel-Wittlich e.V. hatte am 27. Oktober 2012 in die Kreisstadt Wittlich zu einem Doppel-Konzertabend "VOCAL PLUS" eingeladen. Wir hatten die Ehre, in der Synagoge mitwirken zu dürfen. Wir treten dort in dieser schönen Halle mit ihrer tollen Akkustik immer wieder gerne auf.
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Am Samstag, 20. Oktober 2012 waren wir zu Gast in Monzelfeld. Der Gesangverein 1927 Monzelfeld e.V. hatte anläßlich seines 85jährigen Jubiläums viele Chöre aus der Region eingeladen. Leider konnten wir wegen anschließender privater Verpflichtungen nicht allzu lange dem Liederabend beiwohnen, werden dies aber aus verschiedenen Gründen gut in Erinnerung gefallen: Wegen des schönen Umfeldes, der freundlichen Aufnahme und dem absolut konzentrierten und aufmerksamen Publikum. Ganz besonders haben wir uns über die tolle Ankündigung auf dem Hinweisplakat gefreut:
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Quartett "Sine nomine" Morbach - Mitglied des Chorverbandes Rheinland-Pfalz im DCV